29.2.12

Mit fremden Federn ....

... möchte ich mich heute einmal schmücken:)
So zeige ich Euch heute zwei beeindruckende Fotos meines lieben Sohnes:

Das Besondere am oberen Foto sind die eingeschalteten Scheinwerfer und das rot leuchtende hintere Rotorblatt.
Das untere Foto finde ich sehr ausdrucksvoll, gut belichtet, man gewinnt ein wenig einen Eindruck von der Arbeit der Feuerwehr-Leute ....
.

26.2.12

Nächtliche Besucher (II)

Man muss nur etwas Geduld haben - neue Fotos sind entstanden!
Auch wenn die Fotos nicht so perfekt sind wie versprochen ... -
Diesmal bin ich mir sicher!


Natürlich ist der Blitz im Zentrum viel zu hell, reicht dafür aber nicht so weit.
Aber man erkennt etwas: Oben ein Steinmarder/*, unten eindeutig ein Waschbär.
Wer etwas mehr über die Waschbären lesen möchte, ich habe einen interessanten Link gefunden.
Und da ich Karten so liebe habe ich auch eine Verbreitungskarte des Waschbären in Deutschland gesucht und gefunden .... unsere Gegend ist mittelrot gezeichnet.
.

23.2.12

Nächtlicher Besucher

Wir haben ein Waldgrundstück und wollten schon immer wissen, welche Tiere so bei uns herumspazieren. Natürlich Nachbars Katze - sie liebt auch Autos - oft sieht man ihre Pfötchen-Spuren auf der Scheibe.
Was aber ist das für ein Wildtier, dass wir hier fotographiert haben?
Leider ist das Bild ziemlich verpixelt, aber die Statur kann man schon erkennen.
Ich möchte erstmal keine Vermutung äußern, um nicht die Gedanken in eine bestimmte Richtung zu lenken ...
Inzwischen steht die Kamera näher am Schlupfloch, aber bisher erfolglos.
Vielleicht erkennt ja jemand das (Wald-)Tier!?
.

19.2.12

Etwas Besonderes ...

... habe ich beim Sortieren meiner Sommerbilder gefunden. Einen gestochen scharf dargestellten Feuerkäfer. Ich möchte nicht weiter nach seinem genauen Namen suchen, sondern einfach das gelungene Foto zeigen:
Und das mit meiner "Kompaktkamera", denn aus Überzeugung habe ich keine Spiegelreflexkamera, die so mancher als Statussymbol/(*) mit sich herum trägt.
.

Fast ein Postkartenmotiv:

Das Schloss Charlottenburg in Berlin.
Wir waren im benachbarten Bröhan-Museum - fast ein Geheimtip!
.

11.2.12

Fashion Talks

Einige unserer "Zicken" waren am Freitag in der Ausstellung "Fashion Talks" im Museum für Kommunikation in Berlin-Mitte.
Kleidung bedeutet Kommunikation - der Grundgedanke.
So schön, wie auf der Homepage der Ausstellung kann ich es gar nicht formulieren, bitte lest dort selbst! ..... weiterlesen ....

Wie funktioniert Mode? An Themen wie Jeans - inzwischen salonfähig geworden und in unzähligen Variationen zu bekommen, Tartan als Bezeichnung der überall und immer wieder getragenen Karomuster und Camouflages - Tarnmuster in der Kleidung in allen Spielarten - wird dieser Frage nachgegangen.
Wie dokumentiert man Zugehörigkeit, welche Bedeutung haben Uniformen, Buttons, Differenzierungen ...? Es werden Gedanken angestoßen.

Was ich nicht wusste - worüber man sich keine Gedanken macht:  
Der Weg der Jeans.
In Zeiten der "Ökobilanz" wird beschrieben, wie viele Kilometer das Produkt - betrachtet vom Saatgut bis zur fertigen Hose - zurücklegt.
Kurz zusammengefasst:
Indien: Produktion des Saatgutes; China: Hauptanbauland der Baumwolle, Niederlande: Hauptumschlagplätze für Rohbaumwolle; Türkei: Spinnen der BW; Taiwan: Färbung mit (meist) synthetischem Indigo; Polen: Weben des Stoffes/ Denim; Italien und Schweiz: Produktion der Nieten, Knöpfe, des Futterstoffes; Philippinen: Zuschnitt der 69 Schnittteile einer einzigen Jeans; China: Nähen ...; Bulgarien: "Veredlung" (?) der Jeans durch Waschungen und spezielle Behandlungen -

Eine fertige Jeans hat zu ihrer Fertigung mehr als 20 000 km zurück gelegt!  
(Text etwas geändert)
Ich denke, darüber macht man sich nur selten Gedanken.

Und auch ein Foto möchte ich zeigen. Das ursprünglich schottische Tartan-Muster hat eine wechselhafte, auch politsche Geschichte, wie ich lesen konnte. In dieser Vitrine gab es Kleidung des roten "Royal Stewart", des am stärksten symbolisch aufgeladenen Tartanmusters. Erst das Muster der Jakobiten kam es an den englischen Hof. Heute gehört es in vielen Szenen der Sub- und Straßenkultur zum Dresscode - als Identitätsmerkmal.
.

Zum Schluss noch etwas zum historischen, repräsentativen Gebäude des Museums.
Ich habe nachgelesen: Es wurde als Reichspostmuseum an dieser Stelle schon 1898 eröffnet. Trotz Zerstörung durch Bomben im zweiten Weltkrieges wurde es erhalten und seit 1958 nach und nach rekonstruiert. (weiterlesen)

Die Ausstellung Fashion Talks ist noch bis zum 26. Februar geöffnet. Weitere Fotos: *
.

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...