27.8.11

Wieder einmal Regen!

Wenigstens hielt sich das Wetter drei volle Stunden lang, beim Hoffest von 1001 Naht in Königs Wusterhausen. Zum Glück, denn es war sehr aufwendig vorbereitet.

Im geräumigen Hof, bis oben mit Quilts dekoriert, stellten sich verschiedene textile Kunsthandwerke vor: Spinnen, Sticken und Stricken, Klöppeln, Applizieren, - um nur einige zu nennen.

Beeindruckend war die Taschenmodenschau, vor allem die Vielfalt der gezeigten Modelle.

Es waren viele Interessierte gekommen und verbrachten den Nachmittag in kunstvoller Atmosphäre. Es gab Gleichgesinnte zum Austauschen von Tipps und Tricks. "Frau" konnte sich von den vielen gelungenen Arbeiten inspirieren lassen und bei der Gelegenheit auch den Stoffvorrat wieder einmal auffüllen!

Hier einige Impressionen:

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Diesen Quilt hatte ich wahrscheinlich schon mal gesehen, er gefällt mir aber ganz besonders. Gerade auch vor der ungeputzeten Wand. Ich bevorzuge eben doch die traditionellen Muster in modernen, kräftigen Farben:)
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26.8.11

Textiles Hof-Fest in Königs Wusterhausen

Diesmal möchte ich mal nicht erst im Nachhinein berichten, um den Interessierten die Chance zu geben, dabei zu sein.
Der Patchworkladen 1001 Naht in Königs Wusterhausen veranstaltet ein textiles "Event".
Wer also Lust hat und/ oder in der Nähe ist kann ja mal vorbeischauen.
Ich zeige dann auch Bilder, aber Dabeisein ist ja auch etwas ...
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21.8.11

Textiles

Der Urlaub ist vorbei, meine Blog-Pause erklärtermaßen auch.
Als Thema möchte ich Euch zwei neue Werke zeigen, die ich in letzter Zeit fertig gestellt habe.
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Für den Fiederstern habe ich gut zwei Jahre gebraucht. Die meiste Zeit lag er natürlich. Ich musste über die Quiltmuster nachdenken, sie suchen, aufzeichnen, ausführen ... Als der Stern dann endlich soweit fertig war, machte der Rand noch Probleme: Der Stoff in der Nähe des Randes wellte durch das ungleichmäßige Quiltmuster, der Rand war zu schmal.
Nach so langer Zeit der Arbeit daran sollte der Quilt endlich fertig werden. So lange nachgedacht, und im entscheidenden Moment wieder einmal nicht. Also: Der Rand musste komplett nochmal ab. Natürlich. Denn so konnte das Meisterwerk nicht bleiben.

Die Peperoni gingen ein bißchen schneller. Zwei davon sind handgenäht, nach der Freezer-Paper-Methode nach Ruth McDowell. Aus ihrem Buch "Gemüse" ist auch die Vorlage. Genau meine Farben - gemischte Beige und der von mir so geliebte Rot-Grün-Kontrast!
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Ich bin glücklich, wieder einmal etwas Neues genäht zu haben - zwischendurch - in der Phase meiner UFO-Bearbeitung.
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13.8.11

Urlaub

Es wird Zeit, dass ich mich zurück melde?! Ich wollte eine Pause machen und mich nicht klammheimlich vom Bloggen davon schleichen.

Wie ist es mir ergangen? Anfangs hat mir das Bloggen gefehlt, habe öfter dran gedacht. Dann war ich doch froh, diese „Verpflichtung“ nicht zu haben. Habe es genossen und mich meinen Projekten zugewandt. Einiges ist abgearbeitet, bei Weitem nicht alles geschafft. Ich behalte es im Auge, ohne mich davon stressen zu lassen – nehme ich mir wenigstens vor …

Nun sollte mein Rückkehr-Post doch etwas Besonderes zum Thema haben: Ich würde gern mit Euch über das Thema Urlaub unterhalten. Was bedeutet „Urlaub“ eigentlich??

Was mir persönlich so eingefallen ist:

  1. ausschlafen

  2. mich nicht mit den Themen der Arbeit auseinandersetzen

  3. nicht der Stress der Arbeit – was bedeutet „Stress“ hierbei eigentlich konkret?

  4. nicht mit den Kollegen zusammen sein

  5. mehr Zeit mit der Familie/ dem Partner verbringen

  6. neues erleben

  7. meinen Interessen zu folgen

  8. eigene Ziele verfolgen

  9. Liegen gebliebenes erledigen

  10. Ordnung in die Dinge bringen

… und so weiter und so fort …


Manches in meiner Liste ist für mich eigentlich nicht soo dringend, wie z. B. Punkte 2 und 4, manches umso mehr.

Wir sind nicht weit weggefahren in diesem Sommerurlaub. Muss es eigentlich sein? Das ist die momentan wichtigste Frage für mich. Alle berichten, wo sie hinfahren, manche schienen mitleidig, dass wir nichts geplant haben. Es gab gute Ratschläge.

Zweifelsohne ist es auch in meiner Familie üblich gewesen, wegzufahren. Sicherlich erholt man sich mehr, wenn man nicht jeden Tag einkaufen und kochen muss. Mit dem Verreisen wären also die Punkte 5 bis 8 erfüllt. Meiner diesjährigen Erfahrung zufolge ist es auch ohne eine große Reise möglich, mit dem Partner neues zu erleben, die meinen/ unseren Interessen entsprechen.

Natürlich kann man keine Safari mit frei lebenden Löwen und Nashörnern hier in Brandenburg erleben, aber es gibt andere wertvolle Erlebnisse, die ich auch nicht missen möchte.

Letztlich kann ich sagen – beides ist schön - verreisen oder zu Hause bleiben - immer so wie es passt.

Ich persönlich möchte mich auch nicht so wie man es oft hört – über das Wetter beschweren. Es ist sehr wechselhaft, natürlich, aber so hatten wir öfter Glückserlebnisse, nämlich nicht eingeregnet zu sein. Das Wetter gefällt mir persönlich allemal besser als 4 Wochen Tagestemperaturen von 30 – 35 °C. Weshalb ich auch im Sommer nicht dorthin fahren würde, wo ich es besonders interessant finde.

Gut, wir haben das beste aus dem Urlaub gemacht, denke ich.

Ich werde in lockerer Folge immer wieder einmal von unseren Ausflügen berichten.

Und nun frage ich Euch: Was bedeutet für Euch ganz konkret „Urlaub“??
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