19.11.11

Lehren und lernen

Die letzten zwei Tage hatte ich so einen spontanen Anfall aufzuräumen. Nun, es gäbe auch anderes, wichtigeres, aber man sollte solche Anwandlungen nutzen. Sie sind eh' meist eine "Ausrede", etwas anderes nicht zu tun. Darüber habe ich jetzt aber nicht weiter nachgedacht. Jedenfalls sieht man die Schreibtischplatte wieder ein wenig durch.
Was ich u. a. fand waren Notizen aus einem Hörbuch von Paulo Coelho, der "Hexe von Portobello", denke ich.

"Sie lernte, indem sie lehrte. ..."
"Was ist ein Meister? Meine Antwort ist: Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern derjenige, der den Schüler dazu inspiriert, das Beste von sich zu geben, um herauszufinden, was er schon weiß. ... "

Um etwas zu lehren ist es erst einmal wichtig, es selbst zu verstehen, gedanklich vollständig zu durchdringen.
Nach meinem Verständnis ist es auch mir wichtiger, die Schüler zum Denken anzuregen, als sie zu dressieren, bestimmte Dinge gedankenlos exakt nach Vorschrift durchzuführen.
Nur manchmal ist auch das ein Lernziel - Dinge abzuarbeiten, ohne sie in Frage zu stellen.
Und es gilt beim Lehren auch mehr zu vermitteln als die umgrenzten, vorgegebenen Inhalte.
Meiner Meinung nach.
.

1 Kommentar:

  1. Liebe Sabine,
    ich finde auch, dass das erste Ziel der Lehrenden sein sollte, die Schüler zum Selbstdenken anzuregen und ihnen die Freude am Lernen zu vermitteln. Das ist es, das alles voranbringt.
    Viele liebe Grüße
    Anke

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