19.8.10

Urlaub im Garten

Margit beschreibt so schön ihren Urlaub im Garten.
Das Genießen des Geschaffenen. Mir gefällt, dass sie schreibt, dass sie auch dies erst lernen mußte. Meist ist ja der Garten eine Arbeitsaufgabe, nicht endende Pflichten. Rasen mähen, Unkraut jäten. Entspannen bei der Arbeit oder die Last, was noch alles zu schaffen ist, damit es so "richtig schön" ist.
Noch extremer ein Wochenendgrundstück: Am Freitag rausfahren, das Wochenende den Garten herrichten, wenn alles schön ist wieder in die Stadt fahren.
Wie gelingt es anderen, den Garten tatsächlich zu genießen?
Ich mache gerne Fotos meiner Pflänzchen auf meinem Rundgang.
.Letztlich überwiegt aber die Arbeit. Ich habe oft gute Ideen zur Gestaltung, dann macht auch das Umpflanzen Spaß. Die meisten meiner Wildpflanzen mag ich auch, leider nicht alle. Die hartnäckigsten tatsächlich nicht. Spontan fallen mir die Kratzbeeren - das ist solche Art kleine Brombeere - ein. Sie wachsen immer zu und überall mit meterlangen Trieben, wenn man nicht aufpasst ...
Und eigentlich möchte ich es schon schön, richtig schön am besten.
So ein Garten ist nie fertig, das klingt ganz normal.
Wie schafft Ihr es, den Garten zu genießen, wenn immer noch so viel ungeordnet ist?
.

1 Kommentar:

  1. Also ich besitze ja keinen Garten und gebe zu, dass ich auch keinen möchte. Mir wäre das zuviel Zeitaufwand, den ich persönlich lieber für etwas anderes nutze!
    Aber im Garten sitzen und Blumen gucken oder ein leckeres Grillwürstchen verspeisen mag ich schon gerne :-))

    Liebe Grüße Marion

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