24.7.10

Die Heimatstadt als Tourist betrachtet

Nur selten geht man mit der nötigen Aufmerksamkeit durch das Vertraute. Stattdessen reist man um die halbe Welt, um Interessantes zu erleben. Heute zeige ich einige Impressionen aus Berlin, aus der Gegend, in der ich viele Jahre lebte, tatsächlich fast in der City. Erst über die Jahre wurde sie zu dem, wie sie die Besucher heute erleben. In meiner Kindheit gab es auch schon das Stadthaus, den Fernsehturm, den Berliner Dom, alles nur etwa 15 Gehminuten von meinem Zuhause entfernt.
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Berliner Stadthaus
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neu erbaut und wenig beachtet
- Gebäude der Berliner Wasserbetriebe -
trotz der außergewöhnlichen Architektur
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natürlich: der Fernsehturm
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Berliner Spree, rechts im Hintergrund der Marstall des ehemaligen Berliner Stadtschlosses, das einmal dort stand, wo man jetzt den Rasen sieht. Ob es nun wieder neu erbaut werden soll nachdem es im Krieg stark zerstört und dann abgerissen wurde wird sehr kontrovers diskutiert ....
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Altes Museum und daneben der Berliner Dom
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Und dieses Haus hier kennt bestimmt niemand. Ich habe es tatsächlich auch erst vor einiger Zeit zur Kenntnis genommen, denn selten nur schaut man die Fassaden an, dort, wo man zu Hause ist.
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Es ist so prachtvoll geschmückt, in der Fassade findet man die Inschrift 1897 - 98. Leider weiß ich gar nichts über den ehemaligen Eigentümer. Wer ließ in einer kleinen Straße nahe der Fischerinsel, die früher sehr dicht bebaut und tatsächlich von Binnenschiffern bewohnt war, so ein prachtvolles Haus erbauen?
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Kommentare:

  1. Sabine,
    du hast recht. In seiner eigenen Stdat kennt man oft die schönsten Dinge nicht. Deshalb danke für die schönen Fotos! Bis auf das letzte Haus kenne ich doch alles und genau bei diesem Haus kann ich dir auch nicht weiterhelfen!

    Liebe Grüße Marion

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  2. Sabine,
    vielen Dank für die schoenen Aufnahmen.
    Berlin steht auf unser Besuchsliste für unseren nächsten Trip nach Deutschland.
    Aber wie immer, die Zeit ist viel zu kurz!!
    Frühling in Berlin?
    LG Gisela.
    Vielen Dank für Deinen Besuch und Kommentar.

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  3. Das Auge für das Wesentliche und auch insbesonders in der eigenen Umgebung - ich glaube, das müssen viele erst wieder ganz von vorne erlernen.

    Gut vorgestellt und interessant für jemanden, der das nicht kennt!

    Wir sagen immer, man muss da hingehen, wo die Einheimischen hingehen, nur so lernt man einen Ort genau kennen.

    Schönen Sonntag, mit liebem Gruss, Brigitte

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