20.6.10

Fotografieren verboten ...

... wieder auf der Textile Art 2010. Auch wenn das durchaus nicht alle Aussteller gutheißen.
Alternativ sollten die, die keine Fotos wünschen, dies kennzeichnen, nicht aber der Veranstalter global alles verbieten.

... ok, mehr Zeit, alles genau anzuschauen, zu wenig Zeit, alle Eindrücke zu verarbeiten. Und keine Chance, die frischen Erinnerungen nachzuerleben. Alles blieb in den für viele verwirrenden Gängen der Carl-von Ossietzky-Oberschule zurück.

Wir hatten schöne Stunden mit vielen Bekannten, die sich hier wie so oft trafen und Gelegenheiten, einige Materialbestände aufzufüllen.
Meine leeren sich nur zögerlich, weshalb ich eher Kleinigkeiten mitnahm, Stickmaterialien von Anne Lange und Ulla Schertz.

Meg präsentierte eine vielseitige Quilt-Ausstellung aus Brasilien.

Wiedersehensfreuden gab es u. a. an den Ständen von Michaela aus Wahlsdorf, Regina von der Berliner Stickwerkstatt, Jutta und Sigrun von 1001 Naht aus Königs Wusterhausen, Helena und Elke aus Weida.

Beeindruckend und (be)merkenswert fand ich den Stand von Birgit Bradler, die ihre private Longarm-Quiltmaschine zeigte. Diese Adresse werde ich mir unbedingt merken, denn sie führt Auftrags-Maschinequiltarbeiten aus, je nach Wunsch "all over" oder musterorientiert, und dies frei geführt, also nicht computerwiederholt, wie ich es anderswo schon gesehen habe.
Glücklicherweise wohnt sie ziemlich in der Nähe, in Frankfurt Oder, aber man kann sich auch per Post und Mail mit ihr beraten, was die Ausführung der Quiltarbeit betrifft.
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Kommentare:

  1. ja Sabine, zum nachträglichen verarbeiten der Eindrücke bin ich auch immer traurig, dass ich dort nicht fotografieren darf! Aber wir ändern das wahrscheinlich nicht!

    Gruß Marion

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  2. ... fand ich auch jammer schade, denn es gab soo schöne Quilts in den Ausstellungen. Und auch mir sagten die Ausstellerinnen, dass sie nichts dagegen hätten.
    Selbst in Berlins Museen ist Fotografieren erlaubt. Sie könnten es ja auch ohne Blitz erlauben. Aber eine Idee, bzw. eine Erinnerung könnte man mit nach Hause nehmen.

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  3. Hallo Sabine,

    es war sehr schön, dass wir uns gestern wieder in Berlin getroffen haben. Das mit dem Fotografierverbot finde ich auch blöd. Und bei uns durfte jeder knipsen. Es geht doch wirklich nur um persönliche Erinnerungen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand eine dort gezeigten Quilt 1:1 nacharbeitet.
    Ich wünsche Dir alles Liebe

    Tschüß

    Elke

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  4. Es wird mittlerweile immer schwieriger auf entsprechenden Fachmärkten überhaupt etwas zu fotografieren. Einerseits kann ich es ja verstehen, man befürchtet, dass kopiert wird, andererseits - jene, die keine Gelegenheit haben, einen Markt zu besuchen, würden vielleicht auch dankbar sein über Informationen.

    Aber, wenn es die Vorgabe ist, muss man sich danach richten.

    Trotzdem, du hattest ja viel zu sehen und wir lesen es, und schauen nach.

    Eine gute Woche mit liebem Gruss, Brigitte

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  5. Das ärgert mich auch immer, einme einzelne Fortoverbotskennzeichnung fände ich auch beser:( Werde abkupfern will, tut es auch so!
    Dabei war es wirklich wieder sehr nett, der Ort ist allerdings sehr unübersichtlich und etwas "grau":( Trotzdem lohnt es sich!

    LG von Claudia

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