29.8.09

Für Katzenfreunde

Wenn ich immer so durch die Blogs streife entdecke ich soo viele Katzenfreunde unter uns.
Da möchte ich einmal dieses nette Foto einer genießenden Katze zeigen:
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28.8.09

Noch ein Geburtstag

Jetzt hat die Zeit der vielen Geburtstage begonnen. Die zweite von uns ist Susanne. Sie bekommt diese ATC. Der sonnengefärbte Stoff zeigt so deutlich die Blätter, da entschied ich, sie nicht irgendwie zu übernähen. Dezente Blattstiele und ein "Kringel"- ich denke, die Textilkarte paßt zu Susanne, entspricht ihrem Geschmack.
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Nochmals herzliche Glückwünsche . . . alles Gute . . ., liebe Susanne.
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27.8.09

Zum Geburtstag ...

. . . von Kerstin habe ich aus einem meiner sonnengefärbten Stoffe diese schöne ATC gestaltet.
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Ich denke, sie wird ihr gefallen. Meine herzlichen Glückwünsche auch auf diesem Wege . . .
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21.8.09

Rüdersdorf - Museumspark des Kalksteinabbaus

Museumspark in Rüdersdorf. Die erste Überraschung: Auch heute noch wird in Rüdersdorf Kalkstein abgebaut. Kalkstein diente als Baumaterial. Viele Berliner Gebäude sind aus dem Rüdersdorfer Kalkstein erbaut. Er wurde über Wasserwege, die es in Berlin schon immer reichlich gab, in die Stadt gebracht.
Auf dem Foto sieht man den Tagebau und im Hintergrund das Zementwerk. Kalkstein ist ein Bestandteil im Zement.

Hier ein Blick auf das Museumsgelände. mmmm
Das linke Gebäude auf dem folgenden Foto, natürlich aus Kalkstein erbaut, ist der obere Seilscheibenpfeiler. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht wirklich. Man könnte vereinfacht sagen - die Bergstation einer Seilbahn, die Lasten aus dem Heinitzbruch heraufholte. Eine Seilbahn, konkret die Umlenkstation sieht man rechts im Bild.
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An anderer Stelle gab es eine Schachtofenbatterie zum Brennen des Kalksteines. Dabei wurden abwechselnd Kalkstein und Steinkohle im oberen Teil schichtweise eingebracht. Man sieht die Öffnungen - links vom Weg. Darunter wurde seitlich geheizt und ganz unten dann der Branntkalk entnommen. Eine sehr schwere Arbeit.
Bei etwa 1000 °C wird aus Kalkstein Branntkalk.

chemisch - will es einer wissen?
Kalkstein (Calciumcarbonat) spaltet in der Hitze Kohlendioxid ab und wird zum Calciumoxid (Branntkalk)
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Die Öfen arbeiteten kontinuierlich und waren teilweise von 1871 bis 1967 in Betrieb!
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Beeindruckende Bilder einer beeindruckenden Technologie!
Und 1967 ist ja so lange auch noch nicht her!
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1967 wurde dann das neue Werk erbaut. Inzwischen dem Verfall preisgegeben.
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Branntkalk benötigt man übrigens als Beimischung zum Mörtel, für die Herstellung von Kalksandsteinen, für Kalkmörtel, -putz und -farben, bei der Rauchgasentschwefelung, als Neutralisationsmittel, als Düngerkalk . . .
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Die "offizielle Homepage" des Museumsparkes findet man hier. Ich finde sie nicht so informativ. Im Gelände selbst findet man auf Infotafeln deutlich mehr Informationen zum Abbau, Transport, zum Brand, zum Geschichte, zur Umsiedelung und Umgestaltung der Landschaft durch Abraumlagerung . . . Und im "Haus der Steine" gibt es eine interessante und verständliche Ausstellung zur Entstehung der Lagerstätte aus geologischer Sicht.
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20.8.09

Gartenspaziergang

So einiges Neues gibt es wieder einmal zu zeigen:
Meine Sterngladiolen entwickeln sich prächtig,
ich habe sie in Kübeln. Und wie sie duften . . .
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Fingerstrauch:
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Und hier einige meiner Sukkulenten, eine Pflanzengruppe, die ich sehr mag, denn sie nehmen es nicht übel, wenn sie einmal trocken stehen. Da habe ich eher im Winter Probleme, denn mein Keller ist nicht kühl genug und ich weiß nie so genau, wie ich sie gießen muß.
Die unteren beiden bleiben zum Glück im Garten . . .

Nach einiger Zeit kam ein Eichhörnchen zum Naschen in den Walnußbaum. Der Tisch ist reich gedeckt . . .
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17.8.09

Schöneberger Südgelände in Berlin

Nun endlich, nach so einigen mitgenommenen Flyern und Empfehlungen, waren wir heute einmal auf dem Schöneberger Südgelände, dem ehemaligen Tempelhofer Rangierbahnhof in Berlin.
Inzwischen ist seit vielen Jahren auf der 18 Hektar großen Fläche die Natur zurückgekehrt. Seit 1952 wurde der Bahnbetrieb schrittweise eingestellt.
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Hier zeige ich einige Ansichten. Bei meiner kurzen Recherche fand ich einige Seiten über Geschichte und Gegenwart, am informativsten finde ich diese Seite - Link (mit Fotos).
Weitere Links: 1, 2

Es finden sich viele verrostete Teile - der alte Wasserturm, moderne Kunstobjekte, alte Schrauben

und diese nette Eule:
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Hier einmal ein typisches Bild, wie sich die Natur, zuerst Birken und Robinien, ihr Terrain zurückerobert. Solche Bilder findet man an so manchen Stellen in Berlin, wenn man aufmerksam beobachtet. Es gab und gibt ja so einige stillgelegte Strecken in Berlin.

Es gibt viele seltene Pflanzen- und Tierarten, die wir allerdings nicht entdecken konnten. Stattdessen zum Abschluss einfach zwei schöne Fotos:
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- Ich liebe den Rot-Grün-Kontrast auf Fotos! -
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16.8.09

Sunprinting

Noch kurz vor dem Urlaub schaffte ich es, meine Sunprinting-Farben einmal auszuprobieren. Ich färbe ja gerne und experimentiere ein bißchen . . .
Die Farben hatte ich schon auf der Textile Art bei Helena gekauft. Sie mußten noch ein bißchen warten . . .
Anke hat auf ihrem Blog so schön gezeigt, wie es geht, da habe ich mir mal schnell 2 Stunden Zeit genommen, bin in den Keller nach den Stoffen und in meinen Garten nach Blättern gegangen und habe losgelegt:
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Zuerst habe ich den mit Farbe betupften Stoff mit Blättern gelegt und in in die Sonne gelegt. Am nächsten Tag habe ich die Blätter wieder abgezogen und den Stoff gebügelt. Das ist das Ergebnis: mmm
Mit Blau habe ich es auch gleich probiert, es war ein vorgefärbter Stoff, der mir nicht so recht gefallen hat, hier mit Blättern:
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und hier fertig:
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Inzwischen habe ich aus dem orange-gelben, pastell-farbenen Stoff Textilkarten genäht, je eine Serie AMC m
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und ATC:
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Die restlichen Karten zeige ich später . . .
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14.8.09

Im Botanischen Garten

Natürlich bin ich nach meinem Besuch im Botanischen Museum noch in den angrenzenden Botanischen Garten gegangen. Und weil ich diesmal vom Eingang Königin-Luise-Straße kam hatte ich einen ganz neuen Blickwinkel.
So entdeckte ich erstmals den modern gestalteten Wassergarten mit Moor-, Feuchtwiesen- und Salzwiesenpflanzen. Es gab auch nach Gattungen angelegte Becken.
Hier zeige ich Euch die Dickstielige Wasserhyanzinthe, Eichhornia crassipes, die im tropischen und subtropischen Amerika vorkommt. Eine hübsche Pflanze!
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Dieses "Gras" hier kennt "man" sicherlich, es ist die Flatter-Binse, Juncus effusus:
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Neben dem Wassergarten rankte die Amerikanische Trompetenwinde, Campsis radicans, an einer Pergola. Sie kommt aus der östlichen und südöstlichen USA und scheint unser Klima hier gut zu vertragen.
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Mein neuer Weg brachte mich auch auf ganz neue Wege:
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Etwas abseits des Trubels liegen im Schatten Ehrengräber von Persönlichkeiten, die für den Dahlemer Botanischen Garten von Bedeutung waren: Adolf Engler, Georg Schweinfurt, Ludwig Diels, Erich Werdermann, Friedrich Althoff und Ignatz Urban.
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Nun wird es wieder vertrauter:
Die Dächer des Sukkulenten- und Tropenhauses . . .
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. . . und der Weg davor:
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I show you some impressions of a visit of the Botanic Garden in Berlin Dahlem. I like it very much and spend some time there to look at the flowers and plant growing there.
Last time I discovered the aqua garden, the memorial side of important personalities and at least some known sides:
the greenhouses.
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13.8.09

Die Ästhetik des Unsichtbaren

Im Botanischen Museum in Berlin
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gibt es zur Zeit eine sehr interessante und sehenswerte Sonderausstellung:
"Die Ästhetik des Unsichtbaren".
Sie zeigt Pflanzenoberflächen unter dem Elektronenmikroskop, aufgenommen vom Würzburger Fotografen Stefan Diller.

Mehr als 30 großformatige Bilder zeigen Details der Pflanzenoberflächen, also z. B. die Brennhaare auf den Brennesselblättern, Öldrüsen auf Blättern, Stengeln und in den Blüten. Man sieht stark vergrößerte Staubblätter, Leitbahnen im Stengel, die Behaarung der Blätter, Pollenkörnchen ...
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Wer sich für Fotografie und Pflanzen interessiert sollte sich die Ausstellung unbedingt ansehen. Sie geht noch bis zum 23. August 2009.
Und mit einem Kombiticket kann man dann auch noch den riesigen Botanischen Garten besichtigen ...
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12.8.09

ATC-Tausch

Vor einiger Zeit überraschte mich Janine aus Frankreich mit einer ATC, die sie mir schickte, um wieder einmal eine ATC mit mir zu tauschen.
N Natürlich habe ich mich sehr gefreut, zum einen über die Überraschung, andererseits über diese schöne Gestaltung, obwohl lila nicht so ganz meine Vorliebe ist. Die Faltung des Stoffes und das Arrangement sind jedoch sehr schön!

Wir tauschten dann gleich im nächsten Monat noch eine ATC. Sie erhielt von mir eine ATC aus meiner Crazy-Serie, dafür bekam ich diese schöne Glitzerkarte mit dem Titel "Orientale".
mVielen Dank an Janine! Und bis zum nächsten Tausch ... Ich habe schon eine Idee ...
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Last month I got a nice ATC from Janine of France. She wanted to trade this. You see the ATC above. In the next month we swapped again, she got a Crazy ATC of my set and I got the lovely glitter ATC.
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Crazy ATC

Immer wieder liebe ich die kleinen Textilkarten, die ATC - Artist Trading Cards - ganz besonders. Diesmal gestaltete ich eine Serie aus vier Crazy-ATC.
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Irgendwie ein Vorgriff auf meinen schon längerfristigen Gedanken, einmal eine Crazy-Arbeit in Naturfarben - hell, beige, ... - zu gestalten.
Mal sehen, wann das einmal etwas wird, aber nun habe ich diesen Plan schon einmal im Kleinen realisiert.
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I especially like the small fabric cards, the ATC. So I made last month the set of these four Crazy ATC. A first realisation of my idea of a Crazy Quilt.
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10.8.09

Schmetterlinge

Heute möchte ich einfach einmal eine schöne Kollektion meiner Schmetterlingsfotos zeigen.
Wir hatten Urlaub in der Thüringischen Rhön und es gab stellenweise Unmengen an Schmetterlingen. Vor allem auf dem gewöhnlichen Dost (Wilder Majoran), botanisch Oreganum vulgare, der dort überall auf und an den Wiesen blühte, fanden sie sich ein.
Allerding, wir hatten Urlaub, so habe ich nur die Tierchen fotographiert, die im richtigen Moment vor meine Linse flatterten und zudem auch still sitzen blieben.
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Sind sie nicht wunderschön!? Ich glaube, auch "Schwalbenschwänze" habe ich gesehen, aber da war ich nicht schnell genug ...
Wenn Ihr die Namen meiner Schmetterlinge kennt, es wäre schön, wenn Ihr mir da aushelft. Oder ich gucke gelegentlich mal in einen Naturführer ...
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