Man muss nur etwas Geduld haben - neue Fotos sind entstanden!
Auch wenn die Fotos nicht so perfekt sind wie versprochen ... -
Diesmal bin ich mir sicher!
Natürlich ist der Blitz im Zentrum viel zu hell, reicht dafür aber nicht so weit.
Aber man erkennt etwas: Oben ein Steinmarder/*, unten eindeutig ein Waschbär.
Wer etwas mehr über die Waschbären lesen möchte, ich habe einen interessanten Link gefunden.
Und da ich Karten so liebe habe ich auch eine Verbreitungskarte des Waschbären in Deutschland gesucht und gefunden .... unsere Gegend ist mittelrot gezeichnet.
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26.2.12
23.2.12
Nächtlicher Besucher
Wir haben ein Waldgrundstück und wollten schon immer wissen, welche Tiere so bei uns herumspazieren. Natürlich Nachbars Katze - sie liebt auch Autos - oft sieht man ihre Pfötchen-Spuren auf der Scheibe.
Was aber ist das für ein Wildtier, dass wir hier fotographiert haben?
Leider ist das Bild ziemlich verpixelt, aber die Statur kann man schon erkennen.
Ich möchte erstmal keine Vermutung äußern, um nicht die Gedanken in eine bestimmte Richtung zu lenken ...
Inzwischen steht die Kamera näher am Schlupfloch, aber bisher erfolglos.
Was aber ist das für ein Wildtier, dass wir hier fotographiert haben?
Leider ist das Bild ziemlich verpixelt, aber die Statur kann man schon erkennen.
Ich möchte erstmal keine Vermutung äußern, um nicht die Gedanken in eine bestimmte Richtung zu lenken ...
Inzwischen steht die Kamera näher am Schlupfloch, aber bisher erfolglos.
Vielleicht erkennt ja jemand das (Wald-)Tier!?
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19.2.12
Etwas Besonderes ...
... habe ich beim Sortieren meiner Sommerbilder gefunden. Einen gestochen scharf dargestellten Feuerkäfer. Ich möchte nicht weiter nach seinem genauen Namen suchen, sondern einfach das gelungene Foto zeigen:
Und das mit meiner "Kompaktkamera", denn aus Überzeugung habe ich keine Spiegelreflexkamera, die so mancher als Statussymbol/(*) mit sich herum trägt.
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Und das mit meiner "Kompaktkamera", denn aus Überzeugung habe ich keine Spiegelreflexkamera, die so mancher als Statussymbol/(*) mit sich herum trägt.
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Labels:
Ausflüge in die Natur
11.2.12
Fashion Talks
Einige unserer "Zicken" waren am Freitag in der Ausstellung "Fashion Talks" im Museum für Kommunikation in Berlin-Mitte.
Kleidung bedeutet Kommunikation - der Grundgedanke.
So schön, wie auf der Homepage der Ausstellung kann ich es gar nicht formulieren, bitte lest dort selbst! ..... weiterlesen ....
Wie funktioniert Mode? An Themen wie Jeans - inzwischen salonfähig geworden und in unzähligen Variationen zu bekommen, Tartan als Bezeichnung der überall und immer wieder getragenen Karomuster und Camouflages - Tarnmuster in der Kleidung in allen Spielarten - wird dieser Frage nachgegangen.
Wie dokumentiert man Zugehörigkeit, welche Bedeutung haben Uniformen, Buttons, Differenzierungen ...? Es werden Gedanken angestoßen.
Was ich nicht wusste - worüber man sich keine Gedanken macht:
Der Weg der Jeans.
In Zeiten der "Ökobilanz" wird beschrieben, wie viele Kilometer das Produkt - betrachtet vom Saatgut bis zur fertigen Hose - zurücklegt.
Kurz zusammengefasst:
Indien: Produktion des Saatgutes; China: Hauptanbauland der Baumwolle, Niederlande: Hauptumschlagplätze für Rohbaumwolle; Türkei: Spinnen der BW; Taiwan: Färbung mit (meist) synthetischem Indigo; Polen: Weben des Stoffes/ Denim; Italien und Schweiz: Produktion der Nieten, Knöpfe, des Futterstoffes; Philippinen: Zuschnitt der 69 Schnittteile einer einzigen Jeans; China: Nähen ...; Bulgarien: "Veredlung" (?) der Jeans durch Waschungen und spezielle Behandlungen -
Eine fertige Jeans hat zu ihrer Fertigung mehr als 20 000 km zurück gelegt!
(Text etwas geändert)
Ich denke, darüber macht man sich nur selten Gedanken.
Und auch ein Foto möchte ich zeigen. Das ursprünglich schottische Tartan-Muster hat eine wechselhafte, auch politsche Geschichte, wie ich lesen konnte. In dieser Vitrine gab es Kleidung des roten "Royal Stewart", des am stärksten symbolisch aufgeladenen Tartanmusters. Erst das Muster der Jakobiten kam es an den englischen Hof. Heute gehört es in vielen Szenen der Sub- und Straßenkultur zum Dresscode - als Identitätsmerkmal.
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Zum Schluss noch etwas zum historischen, repräsentativen Gebäude des Museums.
Ich habe nachgelesen: Es wurde als Reichspostmuseum an dieser Stelle schon 1898 eröffnet. Trotz Zerstörung durch Bomben im zweiten Weltkrieges wurde es erhalten und seit 1958 nach und nach rekonstruiert. (weiterlesen)
Die Ausstellung Fashion Talks ist noch bis zum 26. Februar geöffnet. Weitere Fotos: *
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Kleidung bedeutet Kommunikation - der Grundgedanke.
So schön, wie auf der Homepage der Ausstellung kann ich es gar nicht formulieren, bitte lest dort selbst! ..... weiterlesen ....
Wie funktioniert Mode? An Themen wie Jeans - inzwischen salonfähig geworden und in unzähligen Variationen zu bekommen, Tartan als Bezeichnung der überall und immer wieder getragenen Karomuster und Camouflages - Tarnmuster in der Kleidung in allen Spielarten - wird dieser Frage nachgegangen.
Wie dokumentiert man Zugehörigkeit, welche Bedeutung haben Uniformen, Buttons, Differenzierungen ...? Es werden Gedanken angestoßen.
Was ich nicht wusste - worüber man sich keine Gedanken macht:
Der Weg der Jeans.
In Zeiten der "Ökobilanz" wird beschrieben, wie viele Kilometer das Produkt - betrachtet vom Saatgut bis zur fertigen Hose - zurücklegt.
Kurz zusammengefasst:
Indien: Produktion des Saatgutes; China: Hauptanbauland der Baumwolle, Niederlande: Hauptumschlagplätze für Rohbaumwolle; Türkei: Spinnen der BW; Taiwan: Färbung mit (meist) synthetischem Indigo; Polen: Weben des Stoffes/ Denim; Italien und Schweiz: Produktion der Nieten, Knöpfe, des Futterstoffes; Philippinen: Zuschnitt der 69 Schnittteile einer einzigen Jeans; China: Nähen ...; Bulgarien: "Veredlung" (?) der Jeans durch Waschungen und spezielle Behandlungen -
Eine fertige Jeans hat zu ihrer Fertigung mehr als 20 000 km zurück gelegt!
(Text etwas geändert)
Ich denke, darüber macht man sich nur selten Gedanken.
Und auch ein Foto möchte ich zeigen. Das ursprünglich schottische Tartan-Muster hat eine wechselhafte, auch politsche Geschichte, wie ich lesen konnte. In dieser Vitrine gab es Kleidung des roten "Royal Stewart", des am stärksten symbolisch aufgeladenen Tartanmusters. Erst das Muster der Jakobiten kam es an den englischen Hof. Heute gehört es in vielen Szenen der Sub- und Straßenkultur zum Dresscode - als Identitätsmerkmal.
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Zum Schluss noch etwas zum historischen, repräsentativen Gebäude des Museums.
Ich habe nachgelesen: Es wurde als Reichspostmuseum an dieser Stelle schon 1898 eröffnet. Trotz Zerstörung durch Bomben im zweiten Weltkrieges wurde es erhalten und seit 1958 nach und nach rekonstruiert. (weiterlesen)
Die Ausstellung Fashion Talks ist noch bis zum 26. Februar geöffnet. Weitere Fotos: *
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Labels:
Textile Ausstellungen,
Zick-Zack-Zicken
Standort:
Mitte, Berlin, Deutschland
30.1.12
Impressionen aus der Hansestadt
Stralsund *
..... gelegen am Strelasund, Tor zur Urlaubsinsel Rügen, umgeben von mehreren (natürlichen?) Teichen, alte Backsteingotik ...![]() |
| Blick über den Strelasund Richtung Rügen |
![]() |
| Panorama über den Frankenteich |
![]() |
| St. Marien |
![]() |
| St. Marien über den Knieperteich |
![]() |
| Am Alten Markt |
Und natürlich waren wir schon im Meeresmuseum!
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Labels:
Stadtansichten,
Urlaub
Standort:
Stralsund, Deutschland
22.1.12
Gewonnen!
Über meine alten Fotos von Waren/Müritz habe ich den Blog vom "Quiltmonster" kennen gelernt. Nun habe ich bei ihr ganz hübsche Topflappen gewonnen! Ich habe mich einfach sehr gefreut und möchte sie Euch mit Stolz zeigen:
Ich denke aber, wenn sie meine Küche kennen lernen landen sie ganz sicher an zugebogenen Haken.
- Da hängen sie so fest, dass sie nicht aus Versehen benutzt werden können:)
Hübsch war auch Ihr Bericht über die Ziehung der Preise!
Danke - ich habe mich einfach sehr gefreut!
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Ich denke aber, wenn sie meine Küche kennen lernen landen sie ganz sicher an zugebogenen Haken.
- Da hängen sie so fest, dass sie nicht aus Versehen benutzt werden können:)
Hübsch war auch Ihr Bericht über die Ziehung der Preise!
Danke - ich habe mich einfach sehr gefreut!
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19.1.12
Konkurenz zu "google"
Hier zeige ich Euch Aufnahmen der Gegend, in der wir wohnen:
Wie man sieht, (fast) völlig im Wald. Kiefernwald, standortangepasst an den hiesigen Sandboden.
Aber es gibt nicht nur Wald. In der Mitte des folgenden Fotos sieht man die Schneise der S-Bahn. Die gibt es recht in der Nähe - Anbindung an die Großstadt.
Und auch nicht weit der Zeuthener See, die Verbreiterung der Dahme. Man kommt nur an manchen Stellen an den See, eine durchgehende Wanderung ist auf unserer Seite nicht möglich.
Und wie komme ich zu diesen Aufnahmen?
Ich habe mit meinem damals 6jährigen Sohn einen Hubschrauberrundflug gemacht!
Ein Erlebnis für uns beide. Die Zeit verging viel zu schnell, und es war schwierig, sich aus der Höhe dort zu orientieren, wo man sich eigentlich schon ganz gut auskennt!
Wie man sieht, (fast) völlig im Wald. Kiefernwald, standortangepasst an den hiesigen Sandboden.
Aber es gibt nicht nur Wald. In der Mitte des folgenden Fotos sieht man die Schneise der S-Bahn. Die gibt es recht in der Nähe - Anbindung an die Großstadt.
Und auch nicht weit der Zeuthener See, die Verbreiterung der Dahme. Man kommt nur an manchen Stellen an den See, eine durchgehende Wanderung ist auf unserer Seite nicht möglich.
Und wie komme ich zu diesen Aufnahmen?
Ich habe mit meinem damals 6jährigen Sohn einen Hubschrauberrundflug gemacht!
Ein Erlebnis für uns beide. Die Zeit verging viel zu schnell, und es war schwierig, sich aus der Höhe dort zu orientieren, wo man sich eigentlich schon ganz gut auskennt!
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16.1.12
Vögel vor der Kamera
Am letzten Tag des vergangenen Jahres waren wir in einer naturgeschützten Feldflur. Meine brauchbare Fotoausbeute sind diese zwei Aufnahmen:
Nach meiner Kurzrecherche ist es ein Mäusebussard - Butoe buteo.
Nach meiner Kurzrecherche ist es ein Mäusebussard - Butoe buteo.
- gedrungener, mittelgroßer Greifvogel, sehr variabel gefärbt, mit breiten Flügeln und relativ kurzem, gerundetem Schwanz.
Sitzt häufig auf Weidepfählen und lauert auf Kleinsäuger, vor allem Feldmäuse. Ganzjährig in Mitteleuropa.
In den meisten mitteleuropäischen Ländern ist der Mäusebussard noch relativ häufig. Seine Nahrung findet der Mäusebussard fast ausschließlich in offenen Gelände.
Und aus Anlass der Zählung der Wintervögel ("Stunde der Wintervögel")* habe ich einige Aufnahmen am Vogelhäuschen gemacht. Auch nicht perfekt, aber doch recht gelungen, finde ich.
Durch die geschlossene Fensterscheibe fotographiert.Und aus Anlass der Zählung der Wintervögel ("Stunde der Wintervögel")* habe ich einige Aufnahmen am Vogelhäuschen gemacht. Auch nicht perfekt, aber doch recht gelungen, finde ich.
Zählen konnte ich die Vögel nicht, sie ziehen zur Zeit in riesigen gemischten Schwärmen herum und sitzen vor allem in den Kieferkronen, es zwitschert überall.
PS.: (oben eine Blaumeise, unten ein Kleiber)
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15.1.12
Mal wieder ein Stern!
Handnäharbeiten sind für zwischendurch ganz praktisch. So entstand in den letzten Tagen ein neuer, achtzackiger Stern. Gedacht als Dekoration für eine Blumenvase ist der Stern in der Mitte ausgeschnitten, so passt die Vase genau hinein.
Der untere Stern ist übrigens die Rückseite, weniger farbig ...
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Der untere Stern ist übrigens die Rückseite, weniger farbig ...
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13.1.12
Meine Rittersterne ....
... blühen in diesem Jahr wieder außerordentlich reichlich! Und im Gegensatz zu den Vorjahren ziemlich früh. Schon im Dezember habe ich trotz völliger Trockenheit die erste Knospe entdeckt. Dann die zweite! Zeit, den Topf aus dem Keller in das Wohnzimmer zu holen!
Inzwischen sind es 7 Blütenstiele mit je 4 riesigen Blüten geworden. Allerdings nicht zugleich. Die ersten sind inzwischen verblüht, zwei Stiele abgebrochen ... aber sie halten in der Vase genau so lange wie im Topf.
Was mag das Geheimnis der reichen Blüte sein?
Absolute Trockenheit etwa ab September, Ruhezeit im Keller bei Licht und etwa 17 °C, sehr viele Zwiebeln, dicht an dicht, im Sommer steht der Topf im Freien. Normalerweise topfe ich ihn vor der Blüte um. Mehr nicht!
Inzwischen sind es 7 Blütenstiele mit je 4 riesigen Blüten geworden. Allerdings nicht zugleich. Die ersten sind inzwischen verblüht, zwei Stiele abgebrochen ... aber sie halten in der Vase genau so lange wie im Topf.Was mag das Geheimnis der reichen Blüte sein?
Absolute Trockenheit etwa ab September, Ruhezeit im Keller bei Licht und etwa 17 °C, sehr viele Zwiebeln, dicht an dicht, im Sommer steht der Topf im Freien. Normalerweise topfe ich ihn vor der Blüte um. Mehr nicht!
Eine Freude!
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8.1.12
Textiler Bilderrahmen
Neulich erhielt ich die Anregung, einen Bilderrahmen aus Stoff zu nähen. Nach Origami-Manier wird ein Quadrat mehrmals gefaltet, so dass sich in diesem Fall ein achtstrahliger Stern ergibt. In vier Falten können dann die Ecken eines quadratischen Bildes eingeschoben werden.
Gut, also ein schöner Batikstoff genommen - man sieht am Ende sowohl Vorder- als auch Rückseite des Stoffes - und mit dem Bügeleisen gefaltet. Zum Schluss muss man das Ganze noch einmal absteppen, damit es nicht wieder auseinander fällt.
Als Bild habe ich eine kleine Stickerei auf eine stabile Rückseite aufgezogen und mit einem passenden Rand versehen.
"Passend" war nicht so einfach, denn die Stickerei aus selbstgefärbtem Garn ist eher etwas farblos, gut pastellfarben. Ich denke aber, nun kommen sowohl die Stickerei als auch der Rahmen gut zur Geltung. (Idee: Patchwork-Ideen 4/2011)
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Gut, also ein schöner Batikstoff genommen - man sieht am Ende sowohl Vorder- als auch Rückseite des Stoffes - und mit dem Bügeleisen gefaltet. Zum Schluss muss man das Ganze noch einmal absteppen, damit es nicht wieder auseinander fällt.
Als Bild habe ich eine kleine Stickerei auf eine stabile Rückseite aufgezogen und mit einem passenden Rand versehen.
"Passend" war nicht so einfach, denn die Stickerei aus selbstgefärbtem Garn ist eher etwas farblos, gut pastellfarben. Ich denke aber, nun kommen sowohl die Stickerei als auch der Rahmen gut zur Geltung. (Idee: Patchwork-Ideen 4/2011)
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7.1.12
Aufgeräumt
Vor einiger Zeit habe ich mein wichtigstes Nähzubehör in einen genialen Schubladenkasten umsortiert. Konkret gesagt sind es die "Werkzeuge", die ich an meiner Nähmaschine am häufigsten brauche.
Vorher hatte ich alles in einzelnen Kästchen mit Deckeln, die außerdem viel zu voll waren. Bin ich einmal mit der NäMa "auf Reisen" gegangen mussten diese ganzen Kästchen mit umziehen. Auch wenn es nur von einem Zimmer in's andere war - ein unbequemes Unterfangen. Ich brauchte noch eine Box drumherum, damit mir nicht alles herunter fiel und musste alles am Ziel wieder auspacken.
Jedenfalls hatte ich nun die Idee auf etwas Neues - und weil ich sie so gut finde möchte ich sie Euch zeigen. Vielleicht ärgert Ihr Euch auch schon lange mit einer unpraktischen Lösung herum ...
Im zweiten Foto seht Ihr auch, was ich immer schnell mal so brauche:
Scheren, diverse Nahttrenner, ein kleines Lineal, verschiedene Stifte, eine Zirkel (hier suche und finde ich ihn wenigstens auch), meinen Hera-Marker und einen kleinen Taschenrechner
die Nähmaschinenfüßchen, leere und volle Unterfadenspulen, Nähnadeln, Einfädler, NM-Nadeln, und einige Garne, die ich hierher packe, wenn ich sie schnell aus der Hand legen will. Und oben drauf die Stecknadeln. Die stelle ich mir eh' immer dahin, wo ich sie gerade brauche.
Vielleicht ein Beitrag, der Euch für die eigene Organisation der Kleinigkeiten hilft?!
Ich überlege ja, ob ich mir weitere solche Schubladen zulege, z. B. für die Perlen ..... ich werde berichten ...
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Vorher hatte ich alles in einzelnen Kästchen mit Deckeln, die außerdem viel zu voll waren. Bin ich einmal mit der NäMa "auf Reisen" gegangen mussten diese ganzen Kästchen mit umziehen. Auch wenn es nur von einem Zimmer in's andere war - ein unbequemes Unterfangen. Ich brauchte noch eine Box drumherum, damit mir nicht alles herunter fiel und musste alles am Ziel wieder auspacken.
Jedenfalls hatte ich nun die Idee auf etwas Neues - und weil ich sie so gut finde möchte ich sie Euch zeigen. Vielleicht ärgert Ihr Euch auch schon lange mit einer unpraktischen Lösung herum ...
Im zweiten Foto seht Ihr auch, was ich immer schnell mal so brauche:
Scheren, diverse Nahttrenner, ein kleines Lineal, verschiedene Stifte, eine Zirkel (hier suche und finde ich ihn wenigstens auch), meinen Hera-Marker und einen kleinen Taschenrechner
die Nähmaschinenfüßchen, leere und volle Unterfadenspulen, Nähnadeln, Einfädler, NM-Nadeln, und einige Garne, die ich hierher packe, wenn ich sie schnell aus der Hand legen will. Und oben drauf die Stecknadeln. Die stelle ich mir eh' immer dahin, wo ich sie gerade brauche.
Vielleicht ein Beitrag, der Euch für die eigene Organisation der Kleinigkeiten hilft?!
Ich überlege ja, ob ich mir weitere solche Schubladen zulege, z. B. für die Perlen ..... ich werde berichten ...
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4.1.12
Alte Fotos - unbekannter Ort ...
Mal wieder habe ich eine Frage an alle meine Leser:
Mir war nicht bewußt, dass mir mein Vater auch "fototechnisch" so viel mitgegeben hat. Immerhin konnte ich ja meinen Sohn auch ernsthaft für die Fotographie begeistern. Er macht auch ganz tolle Fotos - nicht nur von Flugobjekten.
Genug der Einleitung - hier kommen nun die Fotos - echte Zeitdokumente!
Ich denke, es ist irgendwo in Norddeutschland. An einem großen See gelegen. Es gab dort auch Ausflugsdampfer ... und insgesamt erinnern mich die Aufnahmen an Ratzeburg, aber dort war es nicht. Die Kirchen dort sehen anders aus.
Vielleicht wohnt ja einer meiner Leser in der Nähe oder war schon mal an diesem Ort!
Es wäre ganz toll, wenn ich erfahren würde, wo das mal war.
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---> Von welchem Ort sind die folgenden Fotos??
Ich habe sie unter den Fotos meiner Eltern gefunden und finde die Ansichten interessant und ganz nach meinem Geschmack.Mir war nicht bewußt, dass mir mein Vater auch "fototechnisch" so viel mitgegeben hat. Immerhin konnte ich ja meinen Sohn auch ernsthaft für die Fotographie begeistern. Er macht auch ganz tolle Fotos - nicht nur von Flugobjekten.
Genug der Einleitung - hier kommen nun die Fotos - echte Zeitdokumente!
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| Ortsansicht |
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| Bahnhof |
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| Gasthaus |
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| Kleingärten im Vordergrund |
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| Blick über den See |
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| Ein anderer Blick auf den Ort |
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| Der Marktplatz |
Ich denke, es ist irgendwo in Norddeutschland. An einem großen See gelegen. Es gab dort auch Ausflugsdampfer ... und insgesamt erinnern mich die Aufnahmen an Ratzeburg, aber dort war es nicht. Die Kirchen dort sehen anders aus.
Vielleicht wohnt ja einer meiner Leser in der Nähe oder war schon mal an diesem Ort!
Es wäre ganz toll, wenn ich erfahren würde, wo das mal war.
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29.12.11
Besondere Sonnen .....
... zeigte uns Leo in Wahlsdorf.
Sie kannte vordem das Muster "New York Beauty" noch nicht. Als sie die Vorlagen bekam dachte sie, das sei ein Viertel, das 4x genäht werden muss.
Die Ergebnisse finde ich phänomenal!
Sie meint, es werden wohl Kissen werden ..... wenn ich diese Bilder sehe hätte ich gleich Lust, mir auch so eine Sonne zu nähen .... aber bis das etwas wird erfreue ich mich einfach an den Bilder - zumal ich eh' nicht wüßte, welches die schönste ist ....
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Sie kannte vordem das Muster "New York Beauty" noch nicht. Als sie die Vorlagen bekam dachte sie, das sei ein Viertel, das 4x genäht werden muss.
Die Ergebnisse finde ich phänomenal!
Sie meint, es werden wohl Kissen werden ..... wenn ich diese Bilder sehe hätte ich gleich Lust, mir auch so eine Sonne zu nähen .... aber bis das etwas wird erfreue ich mich einfach an den Bilder - zumal ich eh' nicht wüßte, welches die schönste ist ....
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